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Ackermann

Klo-Geschmiere

In einem Hort des Kapitalismus – der koelnmesse – fand ich diesen Hinweis, hastig an die Wand des Handwerker-Klos geschmiert. Einer gewissen Sympathie für diese Meinungsäußerung mag ich mich nicht verschließen. Nur: Warum nutzt der Autor des Werkes eine Metapher, deren Interpretation einigen Menschen schwierig fallen könnte? Es sei angemerkt, dass in einer Zeit des omnipräsenten Fetischs, in der es Zeitgenossen geben mag, deren Vorliebe das Ficken reicher, arroganter Arschlöcher sein könnte, eine deutlichere Wahl des Bildes angeraten scheint. Amen.

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