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Rom: Hektik im Pantheon

Füße, aufgenommen vorm Pantheon in Rom

Rom. Urlaub. Sommer. Gefühlte 1000 Grad. “Zeit fürr eine kurze Verschnaufpause an einem historischen Platz”, dachten meine Lieblingsbürospielkameradin und ich. “Historisch” geht in der Ewigen Stadt immer gut und so ließen wir uns am Pantheon nieder – einem der wichtigsten Heiligtümer Roms, das irgendwann zu einer katholischen Kirche umgefummelt wurde.

Von außen sieht das ganze architektonisch reichlich verkorkst aus, ist aber trotzdem unendlich beeindruckend. Beeindruckend kann man ebenfalls die Betriebsamkeit nennen, die dort – an einem Ort, der sicher für sowas wie “innere Einkehr” gebaut wurde, herrscht. Milliarden Touristen, Fanstastilliarden Tauben und einige Tausend ausbeuterische Legionärsdarsteller tummeln sich auf dem Platz und lassen den erschöpften Reisenden keine Sekunde zur Ruhe kommen. Was ja auch nicht schlimm ist, wenn man ehrlich ist – zum Ausruhen fährt der Geneigte (multi-)kulturell ja eher in einen Ashram ans Ende der Welt und wartet dort auf Erlösung …

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