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Fotos von Michael Herfort

Smog kann auch schick sein

Blick von der Großen Mauer auf die Smogglocke von Peking

Über den Smog in China rumhetzen ist ja so eine Sache, die man den Ökos überlassen kann.

Du kannst Dir nämlich auch  einreden, dass das supertoller Frühnebel ist. So wie hier: Ein toller Blick von der Großen Mauer im Mutianyu-Bereich. Das, was da so aussieht wie pure Romantik sind die ziemlich ausgebreiteten Ausläufer der Smogglocke von Peking.

Aber zurück zum Smog: Peking ist quasi unbewohnbar. Das sagen zumindest Wissenschaftler. Menschen sterben an den Folgen von Smog. Da, wo sonst bei Smogproblemen Fahrverbote verhängt werden oder solche wilden Umweltschutzsachen gemacht werden, gibt China Gas. Ist ja immerhin ein Schwellenland, das seinen CO2-Ausstoß nicht wirklich regulieren muss.

Jeder, der sich in Peking aufhält und sich wundert, dass er nichts sieht oder dass es im Hals kratzt oder beim Haare waschen ein abartiger Mock runterläuft, kann sich die Smogstatistik der amerikanischen Botschaft in Peking ansehen. Die ist nicht von offiziellen chinesischen Stelen „reguliert“, sondern echt. An vielen warmen Tagen auch echt schockierend.

Und auch wenn das da total ungesund ist, wenn Du mittendrin stehst: Hübsch war es an der Großen Mauer schon – und damit auch eines meiner Highlights unseres China-Trips.



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