Verbote? Hmm. Druf geschissen, wa?! (Ab und zu wenigstens.)

Don't go beyond this point - Scheiß auf Verbote

Aber bevor der innere Bestand gefährdet würde ist es sicher besser auf Anordnungen und Verbote keine Rücksicht zu nehmen. Das ist, glaube ich, eine Pflicht und kein individualistischer Egoismus.

Das steht in einem sehr beeindruckenden Buch. In „Sophie Scholl und Fritz Hartnagel, Damit wir uns nicht verlieren“. *

In dem findest Du den Briefwechsel zwischen Sophie Scholl (die kennst Du, ne?) und Fritz Hartnagel (das war ihr Freund, der Wehrmachtsoffizier war). Neben viel „Ich vermiss Dich-Schmalz“ stehen dort einige sehr schlaue Dinge drin – die der Tatsache geschuldet sind, dass beide sehr schlaue, engagierte und sehr respektable Menschen waren. Über dieses Buch bin ich neulich mal wieder in meinem Bücherregal gestolpert. Und dann viel mir ein, dass in meinem Fotoarchiv ein Foto rumgammelt, dass ich schon sehr lange mal posten wollte. Nämlich dieses hier.

Es ist im Tsavo East-Nationalpark in Kenia entstanden und warnt eigentlich davor, da runter zu gehen und sich von Elefanten kaputt trampeln zu lassen.

Das ganze auf so eine Meta-Ebene zu schubsen passt dann aber ziemlich gut. Würden wir immer nur drauf hören, was irgendwelche Leute auf irgendwelche Schilder schreiben, dann wäre das Leben langweilig. Und irgendwann würden wir vielleicht wieder Bücher verbrennen. Oder Menschen.

(Wow. Das ist jetzt starker Tobak, der mal raus wollte.)

* Werbelink: Kauf das Buch und Amazon gibt mir ein paar Cent.

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